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Merci

Avant le vin, il y a le travail à la vigne

Merci pour leur travail, par tous les temps, long, méticuleux, appliqué, passionné.

Merci à Sébastien, Maxime, Sébastien... à qui nous devons ces vins, leurs qualités et les plaisirs qui en découlent.

Les ouvriers du Domaine de l'Aigle à 2 Têtes

Merci

à ceux qui font découvrir nos vins à travers le monde :

Los Angeles, Montréal, Londres, Zurich, Soleure, Stockholm, Lyon et Paris

Partenaires - Robert Andresson - www.pompette.se

Robert Andersson
Pompette AB
Atlasmuren 16
113 21 Stockholm
tel: +46 (0) 70 23 87 118
www.pompette.se

« Henri gör Jura med ursprungstypisk mineralitet och med en burgundisk finess, vinerna är fulla av energi tillsammans med ett djup som du endast hittar när druvmaterialet kommer från en riktigt bra växtplats som sedan uppfostras av en riktigt skicklig vinbonde. »

Partenaires - Roger E. Baumann - www.rebwein.ch

Roger E. Baumann
Weinakademiker/WSET Diploma in wines and spirits
Seestrasse 279
CH-8038 Zürich
tel: +41 (0)79 651 74 58
mail@rebwein.ch
www.rebwein.ch

« Geografisch betrachtet müßten wir Schweizer den französischen Jura fast ebenso gut kennen wie das Piemont, das Elsaß oder Baden. Doch das tun wir nicht. Die Region reicht vom Burgund bis an die Grenze der Schweiz und trotzdem kennt man bei uns höchstens den oxidativ ausgebauten, sherryartigen Vin Jaune und dann veilleicht noch den Comté-Käse. Daß im Jura aber auch einige der interessantesten Weiß- und Rotweine Frankreichs wachsen, das ist den meisten nicht bekannt, nicht einmal den Weinhändlern.

Oder warum genau gibt es bei uns fast keinen Jurawein? Vermutlich liegt das an dem alten Problem, daß die meisten noch immer glauben, daß ein guter Wein kräftig, mundfüllend und überreif sein muß. Danke, Robert Parker! Juraweine sind alles andere als das, weder dunkelfruchtig, noch sonst irgendwie blockbustermäßig, sie sind leicht und genau darum sehr sehr angenehm zu trinken.

Zugegeben: Auch wir bei REB Wein haben (zu) lange gezögert, bis wir begonnen haben, Juraweine ins Sortiment aufzunehmen, doch sind wir heute umso glücklicher - obwohl es sich um kleine Familienbetriebe mit wenigen Hektaren handelt - eine ordentliche Zuteilung der raren Weine aus der Miniregion (gerade mal 2000 Hektar) bekommen zu haben. Zum einen sind das die Rot- und Weißweine der Domaine de l’Aigle à Deux Têtes, sowie neu auch einen Crémant.

Der moderne Jura-Weinstil entspricht den aktuellen Kulinariktrends lange nicht nur wegen seiner Leichtigkeit, sondern vor allem wegen seiner Natürlichkeit. Das Jura ist dank des kompromißlosen Schaffens von legendären Winzern wie Emmanuel Houillon oder Pierre Overnoy längst zu einem Mekka für Bio- und Naturweintrinker (und -Macher) geworden. Auf den Weinkarten vieler Spitzenrestaurants – nebst Paris und Lyon – in Kopenhagen, oder New York ist das Jura heute gut vertreten und sogar in den angesagten Spitzentapas-Restaurants in Barcelona findet man heute Juraweine. Französischer Wein in Spanien, das ist doch mal was! Oft stehen auf den Karten ebenso viele Gewächse wie aus dem flächenmäßig mehr als zehnmal größeren Burgund.

Juraweine sind perfekte Speisebegleiter. Angefangen beim anspruchsvollen, oxidativ ausgebauten Vin Jaune, der wie ein Sherry fast schon chamäleonartig die verschiedensten Gerichte begleiten kann, gefolgt von den weißen Ouillé-Weinen, die in stets vollgehaltenen Fäßern reifen (ouiller = auffüllen). Diese werden aus den Sorten Chardonnay und Savagnin gewonnen, wobei letzteres unserem Heida aus dem Wallis entspricht. Wer jetzt glaubt, daß diese Weine so fett und behäbig wie viele Walliser Heidas daherkommen, irrt gewaltig, ein Savagnin aus dem Jura ist elegant, nicht allzu schwer im Alkohol oder überbordend fruchtig. Selbiges gilt auch für die juraßischen Crémants. Richtig polarisierend sind aber die Rotweine aus den autochthonen Sorten Poulsard und Trousseau – die sind absolut nichts für Menschen, die glauben ein guter Wein müße kräftig, dicht und vollfruchtig sein...

Natürlich haben auch innovative Zürcher Gastronomen den Wert der Juraweine erkannt. Schon seit ein paar Monaten liefern wir die Weine der Domaine à Deux Têtes an stadtbekannte Restaurants wie das „Grüntal“, das „Maison Manesse“ oder das noch junge „Spitz“ im Landesmuseum. An allen drei Orten dienen die Weine von unserem Winzer Henri Le Roy vor allem der Speisebegleitung. Le Roy, der ursprünglich Biologe ist, stammt aus Paris und ist auf den anfangs erwähnten, nicht-oxidativen Ouillé-Ausbau spezialisiert. Wie praktisch alle Juraweine sind auch die von Le Roy rar und oft ausverkauft, bevor sie überhaupt abgefüllt sind. Henri Le Roy arbeitet übrigens auf kleinsten Parzellen, die er einzeln ausbaut und abfüllt. Er stellt seinen Betrieb gerade auf biologischen Anbau um. »

CHARDONNAY « GRIFFEZ » 2013
Als Henri Le Roy 2004 im Jura begann Weine zu produzieren, ahnte er noch nicht, welch großes Potenzial in den erworbenen Lagen steckt. So etwa in der Chardonnay-Lage «Griffez», die mit uralten Reben bepflanzt ist. Diese stehen auf Mergelböden mit verwitterter Auflage. Die Pflanzdichte ist auffällig hoch, was bezeichnend ist für die traditionellen Jura-Weinberge. Le Roys Chardonnay ist ein typischer Vertreter der nicht-oxidativen Jura-Stilistik: Leichter und mineralischer als mancher Vertreter aus dem Burgund, aber kein bißchen weniger komplex.

SAVAGNIN « LES CLOUS NATURÉ » 2014
Die Lage «Les Clous» gilt seit langer Zeit als erstklaßig und wurde darum immer sorfgältig bewirtschaftet. Laut Henry Le Roy sei der Untergrund aus blauem und rotem Mergel und die Südausrichtung perfekt für den Anbau von Poulsard und Savagnin. Der weiße Savagnin ist im Jura heimisch, wird aber auch im Wallis als Heida angebaut. Dieser Wein hat mit einem behäbigen, schweren Walliser Heida aber gar nichts gemein. Er ist sehr frisch mit Aromen von getrockneten Früchten und Nüßen. Am Gaumen druckvoll aber dennoch wunderbar zurückhaltend.

POULSARD « LES CLOUS » 2014
Die Sorte Poulsard gehört zu den autochthonen Stars des Jura. Die großbeerige und dünnschalige Traube ist schwierig anzubauen und auch zu verarbeiten. Wenn ein Poulsard aber gelingt, gehört er zu den großartigsten leichten Weinen der Welt. Sensorisch bewegt er sich irgendwo zwischen Weiß- und Rotwein und besticht weder durch Kraft, noch Dichte, sondern durch Eleganz und unaufgeregte Trinkigkeit. Der 2014er «Les Clous» entwickelt sich enorm im Glas mit Aromen von hellen Beeren und Gewürzen. Für uns undwiderstehlich!

Partenaires - Trevor - St John Group - www.stjohngroup.uk.com

Trevor
St John Group
England
tel: +44 (0)20 7553 9844
reservations@stjohnrestaurant.com
www.stjohngroup.uk.com

« We have a good friend in Eric Ripart of the restaurant Le Bernadin in New York, a very fine establishment. We were having lunch when the sommelier asked if I would like to try this white wine from the Jura, two months later I was knocking on Henri’s door and a little later we were listing the wines at St. John here in London and very happily may I say. Henri has the vision and the resolve to succeed in producing wines of finesse and of terroir and maybe also of patrimoine, he has not chosen the easy path, we need more Henris! Vive La Franche-Comte, vive Le Jura! »

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